VR-Brille in VHSn einsetzen

Virtual-Reality-Brillen sind dem Verbraucher im Laufe der letzten Jahre so langsam zu einem Begriff geworden. Gerade im Kontext mit Videospielen findet diese Technologie immer mehr Abnehmer, wird weiterentwickelt, simplifiziert und für die breite Masse erschwinglich gemacht. Doch der Anwendungsbereich der Brillen beschränkt sich weitaus nicht nur auf Spielereien, was sich auch die Volkshochschulen im Rahmen der Digitalisierung zu Nutze machen können, da der Landesverband der Volkshochschulen nun über zwölf Leihexemplare verfügt.

Zu den Vielfältigen Anwendungsbereichen der VR-Technik gehören beispielsweise virtuelle Exkursionen, die eine erfrischende digitale Untermalung für eine passende Veranstaltung darstellen. Beispielsweise könnte ein Vortrag über die gotische Architektur mit einem virtuellen Rundgang durch den Kölner Dom unterstützt werden. Abgesehen von der etwaigen Anwendung von VR-Brillen in Kursen, können VR-Brillen auch bei Veranstaltungen wie beispielsweise einem Tag der offenen Tür genutzt werden um das Interesse von potentiellen Kursteilnehmern zu erregen.

Für die Verwendung der Brillen wird in dem meisten Fällen nichts als ein Smartphone und einer entsprechenden App benötigt. Es empfiehlt sich, den Kursteilnehmern vor Kursbeginn die benötigte Software (beispielsweise „Cardbord“ oder „Expeditionen“), die in den allermeisten Fällen Freeware ist, zu nennen, sodass sie vor Kursbeginn installiert werden kann. Das Mobiltelefon wird dann einfach in der Brille verankert, die Applikation gestartet und die virtuelle Reise kann beginnen. Lediglich für die Verwendung der App „Google Expeditions“ („Expeditionen“) ist ein Tablet von großem Nutzen, da über dieses die Geräte der Teilnehmer synchronisiert und gesteuert werden können. Der Landesverband stellt zum Verleih zwölf VR-Brillen, die nach dem Cardbordprinzip funktionieren, und ein Tablet zur Verfügung. Die Brillen können einzeln geliehen werden, aber auch als 12er Set. Weitere Inspirationen zur Nutzung können Sie auf unserer Fortbildungen im Mai erhalten. Einige Informationen zum Einsatz von VR-Brillen finden Sie außerdem unter http://vhs.link/P59F6M .

Twitter: Neuigkeiten in die Welt zwitschern

Twitter als Mikroblog auf dem Nutzer Kurzmitteilungen verbreiten und verfolgen können, ist auch für Bildungseinrichtungen interessant.  Neben der Funktion, die Beiträge anderer verfolgen zu können und somit auf dem Laufenden zu bleiben, bietet Twitter  eine Plattform mit einfachster Bedienung, um sich selbst im Internet zu präsentieren, Veranstaltungen zu bewerben und an Diskussionen teilzunehmen . Wie genau das funktioniert, und wie Sie in wenigen Schritten zu einem eigenen Account kommen, erklären wir hier: http://vhs.link/S8PG8g

Technikkult oder Kulturtechnik? Lernwelten sinnvoll erweitern

Wie sehen sinnstiftende Lernumgebungen aus, die digital bereichert werden? Welche Technik ist in der Erwachsenenbildung hilfreich? Welche Kulturtechniken sind erforderlich  und wo erliegen wir einem Technikkult? Diese Fragen rund um digitale Entwicklungen in der Weiterbildung stehen im Mittelpunkt unserer Konferenz, die im Rahmen der Digitalen Woche am 20.9. Kiel stattfindet. Weitere Infos und Anmeldung (kostenfrei)hier: http://vhs.link/YHRqQx

Internet, wie geht das? Ein Wegweiser

Einen wirklich niedrigschwelligen Wegweiser, der (mit dem Fokus auf Senior_innen) die Grundlagen der Internetnutzungstellt die BAGSO zur Verfügung: Von der Aufwahl eines Betriebssystems über Virenschutz bis zu Onlinebanking ist alles dabei.Die Broschüre kann heruntergeladen, bestellt oder als Hörbuch auf dieser Seite gefunden werden:

http://vhs.link/5Qqnfn

Imagefilm VHS Tornesch-Uetersen

(ein Beitrag von Inga Pleines)

 Zu unserem 60 jährigen Bestehen der VHS Tornesch wollten wir etwas gestalten, das unsere Arbeit zeigt, aber die Teilnehmer und die Dozent/innen in ihrer Vielfältigkeit in den Vordergrund rückt. Außerdem haben wir eine Filmreihe in unserem Kino – fremdsprachliche Filme- bei dem wir diesen Film als Vorspann zeigen wollen. Unsere Dozentin ist Dokumentarfilmerin und hat nur mit einem Kameramann und einer Schneidefirma diesen Film nach unseren Vorstellungen erstellt. Dafür waren 3 Drehtage und zwei Schneidetage notwendig – und jede Menge Vorbesprechungen.

Ich kann dieses Projekt jedem empfehlen, denn es macht Spaß und gibt uns allen ein neues Identifikationsgefühl mit der VHS. Wir sind natürlich gerne bereit euch bei einem ähnlichen Projekt zu beraten und zu unterstützen.

Der Film steht auf unserer Homepage und ist zudem hier abzurufen: http://vhstornesch.v.dhf.tv/

Digitale Unterstützung zum Programmheft

Es gibt verschiedene Onlineseiten, die die Programmplanung erleichtern, ohne dass man sich groß in diese Instrumente einarbeiten müsste. Bei Fragen, Hilfebedarf und Anregungen können Sie sich sehr gerne jederzeit an Florin Feldmann im Landesverband wenden (fe@vhs-sh.de; 0431-97984-26).

Programmheftplanung

Gemeinsam Texte und /oder Vorgehen abstimmen

Um sich gleichzeitig wie zeitversetzt und von verschiedenen Computern mit mehreren Personen abzustimmen, kann das vhspad genutzt werden. Es funktioniert im Prinzip wie ein word-Dokument, das online steht. Es ist unter dem Link vhspad.de zu finden.

vhsPad.de

So geht’s: Der Link lautet http://vhspad.de Wenn Sie sich hiermit vertraut machen möchten, wenden Sie sich gerne an den Landesverband (Florin Feldmann). Gerne stellen wir Ihnen eine einfache, kurze Anleitung zur Verfügung und üben die Arbeit mit diesem Instrument ein. (dies braucht nicht länger als 10 Minuten!)

Gute Kurstitel finden

Mit Hilfe dieser Seite können Sie ein gemeinsames Brainstorming machen, ohne dass dafür alle zusammen kommen müssen. Sie stellen eine Frage ein (z.B. die Suche nach einem griffigen Kursnamen) und geben Ihren Kolleg_innen ein paar Tage Zeit, ihre Ideen hinzuzufügen. Abschließend können Sie noch abstimmen lassen, welche Idee die meiste Zustimmung findet.

So geht’s:  tricider.com öffnen. Die Frage eingeben. Einen Zeitplan überlegen (und kommunizieren!) bis wann Ideen gesammelt werden und wann abgestimmt werden soll. Die Frage an die entsprechenden Personen weitergeben. Ggf. eigene Ideen einfügen. Am Ende die Idee, die Ihnen am besten gefällt, nutzen.

 Terminabsprache

Eine einfache Hilfestellung, um Termine zu finden, ist doodle. Unter doodle.com können Sie eine Terminauswahl angeben und diese Kolleg_innen zur Terminfindung zur Verfügung.

Programmheftgestaltung

Handliche Links ins Programmheft aufnehmen

Wenn Sie in Ihrem Programmheft Links zu weiteren Informationen einfügen möchten, diese aber sehr lang und unübersichtlich sind, können Sie sie mit dem sogennanten VHS-Linkshortener einfach kürzen. Zudem können Sie auch durch einen einfachen Klick einen QR-Code zu dem Link generieren lassen. QR Codes können mit dem Smartphone gescannt werden, so dass hierdurch dann der entsprechende Link aufgeht.

VHS.link

So geht’s: Die Seite vhs.link öffnen. Den langen Link, den Sie kürzen möchten, bei „hier lange URL einfügen“ reinkopieren. Auf „jetzt kürzen“ klicken. Die „kurze URL“, die nun erscheint, kopieren und nutzen. Auf „passenden QR-Code   öffnen“ klicken. Dann öffnet sich eine neue Seite, auf dem der QR-Code abgebildet ist. Diesen kopieren (in dem man mit dem Mauspfeil drauf geht und die rechte Maustaste drückt. Hier wird einem angeboten „Grafik kopieren“. Dies kann man tun und die Grafik dann direkt in das Dokument einfügen, das man für die Programmheftplanung nutzt. Oder statt dessen „Grafik speichern unter“ anklicken und den QR-Code an passender Stelle speichern).

Bilder für das Programmheft – ohne Urheberrechtsprobleme

Auf der Seite pixabay.com werden Bilder zur Verfügung gestellt, die man lizenzoffen nutzen kann. Wie immer ist darauf zu achten, dass die Rechte von abgebildeten Personen gewahrt bleiben müssen. So dürfen Personen z.B. nicht bloßgestellt oder in einer beleidigenden Art und Weise dargestellt werden.   Näheres zu den Bildrechten hier: http://vhs.link/yz3jzR

So geht’s: pixabay.com öffnen. Begriff eingeben, zu dem Sie ein Bild suchen. Gewünschtes Bild anklicken und kopieren (in dem man mit dem Mauspfeil drauf geht und die rechte Maustaste drückt. Hier wird einem angeboten „Grafik kopieren“. Dies kann man tun und die Grafik dann direkt in das Dokument einfügen, das man für die Programmheftplanung nutzt. Oder statt dessen „Grafik speichern unter“ anklicken und das Bild an passender Stelle speichern).

Programmhefte drucken?

Es kommt ja immer mal wieder die Frage auf, wie Kunden am besten angesprochen werden und ob es sich noch lohnt, ein Programmheft zu drucken. Interessante Erfahrungen und neue Wege von VHSn finden Sie hier:  http://vhstalk.de/programmheft-ade-neue-trends-in-der-kundenansprache-vhstalk-am-05-10-von-1230-1300-uhr/